Unser erster Schultag nach Corona

Unser erster Corona-Schultag

Wir standen um 8.00 Uhr vor dem Schultor und warteten darauf, dass die erste Gruppe reingelassen wird. Ich dachte an unsere Klassenlehrerin frau Schmidt. Es war so traurig, dass sie nicht da war. Aber ich wusste, dass sie das Risiko nicht eingehen konnte, in die Schule zu gehen. Sie war trotzdem immer ein bisschen im Unterricht dabei. Als die erste Gruppe im Schulgebäude war, stellten wir uns auf die Felder mit unseren Nummern. Einer nach dem anderen wurde reingerufen. Als wir mit dem Abstand von 1.50 m gründlich die Hände gewaschen hatten, gingen wir einzeln in den Klassenraum der Klasse 4b. Ich fand es ziemlich doof, dass wir in den Klassenraum der 4b einquartiert wurden. Die Tische waren so aufgestellt, dass zwischen uns immer der richtige Abstand lag. Als Frau Machold hereinkam, saßen wir schon alle wie angeordnet an unseren Plätzen. Nach der ersten Stunde hatten wir eine Hofpause und nach dem erneuten gründlichen Händewaschen eine lange Frühstückspause, in der wir uns alle lustig unterhielten. In der nächsten Stunde war Lehrerwechsel. Unsere Laune war stetig gestiegen, so dass wir Frau Krauth mit einem fröhlichen „Guten Morgen!“ begrüßten. In der letzten Stunde bastelten wir ein wunderhübsches Muttertagsgeschenk. Daraufhin ging es um 12.15 Uhr nach Hause. Der erste Schultag war so süß wie Schokolade!

 

Wie hat sich die Schule verändert?

Als wir endlich wieder in die Schule durften, war alles ganz anders als vorher. Unsere Klasse war in 2 Gruppen eingeteilt. Wir mussten immer 1.50m Abstand halten, und es gab feste Ein- und Ausgänge. Vor dem Eingang waren Striche mit Zahlen, auf die wir uns stellen mussten. Wir müssen vor Unterrichtsbeginn und nach den Hofpausen immer gründlich die Hände waschen.

(Eliza & Louise, 4a)

 

Der erste Tag zurück in der Schule

Ich habe mich gefreut, dass man wieder aus dem Homeschooling rauskommt. Dass man nicht die ganze Zeit zu Hause bleiben muss, sondern sich endlich auch mal sehen kann. Es tut gut, sich mit Freunden zu treffen und endlich mal wieder andere Gesichter zu sehne als die eigene Familie.  Am Montag hatte ich Angst etwas zu vergessen. Denn in der Videokonferenz vorher hatte unsere Lehrerin gesagt, was wir alles mitbringen sollen. Nicht, dass ich meine Maske vergesse!

Die erste Stunde war dann ganz anders. Es war ungewohnt, wieder auf dem Schulhof zu stehen und gleichzeitig so allein zu sein. Dann wurden wir einzeln reingerufen und ich musste gefühlt 10 Minuten warten, bis ich mit Händewaschen dran war. In der ersten Stunde erzählten wir, was wir in den Ferien gemacht hatten und wie es uns ergangen ist. Wir sind die regeln durchgegangen, was wir in der Schule alles beachten müssen. Sehr viel haben wir nicht gemacht am ersten Tag.

Am nächsten Tag haben wir den Abstand von 1.50 m im Klassenraum mit Zollstöcken abgemessen und eine Schnur in dieser Länge abgeschnitten. Damit sind wir auf den Schulhof gegangen und haben Abstände gemessen. 1.50 Meter ist viel mehr Abstand als wir gedacht haben.

In den Pausen durften wir in den einzelnen Gruppen gleichzeitig auf dem Schulhof sein. Es waren so wenige Kinder dort, das war total komisch!

Insgesamt ist Schule einfach komisch und anders. Wir freuen uns, wenn bald alles wieder normal ist!

(Matthias und Maximilian, 4a)

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Mittwoch, 12.08., 8.30 Uhr:

Einschulungsgottesdienst Klasse 1a, Kirche Aumühle

Mittwoch, 12.08., 9.20 Uhr:

Einschulungsfeier Klasse 1a, Turnhalle

Mittwoch, 12.08., 9.45 Uhr:

Einschulungsgottesdienst Klasse 1b, Kirche Aumühle

Mittwoch, 12.08., 10.35 Uhr:

Einschulungsfeier Klasse 1b, Turnhalle